Das Glück der Tüchtigen – G-Junioren Fairplayliga

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Das zweite Vorrundenturnier unserer Jüngsten führt uns zum FC Thüringen Jena. Das Teilnehmerfeld wurde durch eine G II der Thüringer erweitert, deren Spiele nicht in die KfA-Wertung eingehen.
Gleich im ersten Spiel ging es gegen Zeiss. Nach der verpassten Chance zur Führung, führte ein zu kurzer Abschlag unseres Torwarts zum 0:1 Rückstand. Unsere Jungs hielten dagegen und kamen verdient zum Ausgleich. Im zweiten Spiel wurde Steudnitz mit 5:0 besiegt. Unsere Jungs waren fast ausschließlich in des Gegners Hälfte.
Im dritten Spiel ging es gegen die Erste vom Gastgeber. Thüringen versuchte uns unter Druck zu setzen. Wir hielten dagegen und erarbeiteten uns Chancen. Ein Fernschuss an der Mittellinie rutschte etwas unglücklich dem Thüringer Torwart noch durch die Beine und landete hinter der Linie zur umjubelten 1:0 Führung. Im Spiel nach vorn agierte Thüringen an diesem Tag nicht so glücklich und wenn ein Schuss durchkam wurde er von unserem Torwart pariert. So war es letztendlich ein Standard kurz vor Schluss, als nach einer Ecke der Ball am kurzen Pfosten im Gewühl noch ins Tor zum nicht ganz unverdienten Ausgleich abgefälscht wurde.
Da unsere Jungs an diesem Tag fleißig Tore erzielten – deutlicher Sieg über die G II mit 4:0 und im letzten Spiel 3:0 gegen Schott – Thüringen gegen Steudnitz „nur“ Unentschieden spielte, Zeiss im letzten Spiel die Chance mit einem Sieg über Thüringen nicht nutzen konnte – im Gegenteil – das Spiel ging mit 2:0 an den Gastgeber, konnten unsere Jungs aufgrund des deutlich besseren Torverhältnisses ihr erstes Turnier gewinnen.
Um eine „erste Reihe“ von fünf Spielern wurden bei diesem Turnier auch weiteren Spielern aus dem Kader eine Chance zur Spielpraxis gegeben. Vielen Dank für die gute Mannschaftsführung an die Trainer Andreas und Jan und natürlich Glückwunsch an die Jungs, die diese Staffel bei den weiteren drei Vorrundenturnieren spannend machen können.

1. SV Jena-Zwätzen
2. FC Thüringen Jena
3. FC Carl Zeiss
4. VfB Steudnitz
5. SV Schott Jena

 

Bericht: Andreas Kleeberg